Kompass-Trainer
Über Marschzahlen zu lesen ist nicht dasselbe wie selbst an der Dose zu drehen. Das hier ist ein funktionierender Kompass zum Ziehen: Dose einstellen, den Körper drehen, zusehen, wie die Nadel schwenkt. Drei Übungen, keine Anmeldung, funktioniert offline, sobald die Seite geladen ist.
Was die drei Übungen trainieren
- Marschzahl gehen. Die Aufgabe gibt dir eine Zahl. Zieh die Dose, um sie einzustellen, dann zieh die Grundplatte, um dich zu drehen, bis die rote Nadel im Nordpfeil liegt. Wenn sie es tut, zeigt der orange Marschrichtungspfeil dahin, wo du hin musst. Das ist die ganze Fertigkeit in einer Bewegung.
- Dose ablesen. Eine Marschzahl ist schon eingestellt; sag, welche. Klingt trivial, bis du frierst – und es ist der Schritt, den Leute um 180° falsch lesen.
- Rückmarschzahl. Gegeben ist die Marschzahl, mit der du reingegangen bist; nenn die, die dich zurückbringt. Unter 180 plus 180, darüber minus 180 – die Rechnung, die dich zum Auto bringt.
Bedienung
Zieh an der Dose, um sie zu drehen; zieh nahe am äußeren Rand, um dich selbst zu drehen. Tastatur: ← → drehen die Dose, A / D drehen dich, Umschalt für Ein-Grad-Schritte.
Wo die Simulation ehrlich ist – und wo nicht
Die Geometrie ist echt: Die Nadel hält Norden, während sich alles andere um sie dreht, genau wie in deiner Hand. Was ein Bildschirm nicht lehren kann: den Kompass waagerecht zu halten, das Einpendeln der Nadel, wenn du stehen bleibst, oder Metallkram in deiner Tasche, der die Anzeige verzieht. Dafür siehe den Abschnitt über den Kompass im Handy.
Sie nimmt außerdem eine Deklination von null an – magnetisch Nord und geografisch Nord als dasselbe. Zum Üben in Ordnung, gut zu wissen, bevor du eine lange Route auf Papier planst.